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Rekonditionierung des männlichen Kollektivs und der männlichen Anteile im weiblichen Kollektiv

Kurze Zusammenfassung zur Energieaufstellung


Faktoren

  1. Konditionierung: Gefühle, Glaubenssätze, Begrenzungen, Blockaden, Symptome

  2. Widerstände gegen die Dekonditionierung

Unter anderem ins Feld gegebene Faktoren / Teile / Themen, die sich während der Veranstaltung zeigten:

  1. Urkraft

  2. Ahnen

  3. Gefühle zeigen

  4. Sexualität

  5. Der Wandel

  6. Verwirrung

  7. Versagensängste

  8. Manipulation

  9. Krieg

Allgemeines

Unsere Themen spiegeln meistens die Themen von vielen zum Zeitpunkt unserer Aufstellung (kollektive Themen). Wir, als Stellvertreter des Kollektiven, standen während dieser Veranstaltung als Kanal für das männliche Kollektiv bereit um zum Höchsten Wohle aller zu wirken.

Ausgangsposition

Eine Konditionierung im vorliegenden Kontext beschreibt die individuell und kollektiv erlebte Realität. Diese erlebte Realität entsteht aufgrund der individuell und kollektiv entstandenen inneren Landkarte aus Konditionierungen und Mustern aus Erfahrungen aus diesem Leben und dem gesamten Sein.


Problemstellung

Aufgrund destruktiver Konditionierungen ist das individuelle, als auch das kollektive Bewusstsein eingeschränkt, sein volles Potenzial zu entfalten und somit zum höchsten Wohle aller zu wirken. Z.B. hinsichtlich Wahrnehmung mit allen Sinnen, das Leben in Beziehungen und Partnerschaften, Berufung leben, innerer Frieden, u.v.m.


Zielformulierung

  1. Dekonditionierung von konditionierten Teilen (Gefühle, Ängste, Glaubenssätze, Begrenzungen, Blockaden und Symptomen) zum höchsten Wohle aller

  2. Neu-Information der Teile, so dass diese künftig „zum höchsten Wohle aller“ wirken

  3. Dekonditionierung der „Widerstände gegen die Veränderung“


Transformationsprozess

Durch einen geführten Transformationsprozess wurden die Teile, die aktuell zur Problemstellung beitragen gesucht, gefunden und entsprechend der Zielvorgabe rekonditioniert. Der Prozess wurde mehrmals wiederholt, bis die Aufgabe für diesen Zeitpunkt abgeschlossen war.


Abschluss, Nachspüren, Zusammenfassung und Feedback

Nach dem die Transformation abgeschlossen war und die Teilnehmer ihre Arbeit als Kanal beendet hatten, gab es noch ein kurzes Feedback aller Beteiligten, das einstimmig zeigte, dass im Kollektiv sehr viel zur Veränderung angestoßen werden konnte und auch die Teilnehmer zum Teil für sich sehr viele Erkenntnisse mitnehmen konnten. Bei einigen zeigten sich auch präzise innere Bilder zu den Problemstellungen, z.B. Kriegsgeschehen, indem Männer gezwungen und manipuliert wurden, z.B. für einen „politischen Vorteil“ zu töten.

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